Embodiment und die Intelligenz des Körpers

Was bedeutet Embodiment und was hat das mit der Intelligenz unseres Körpers zu tun?

Es hängt alles mit allem zusammen! Wenn Menschen denken, handeln und fühlen, so tun sie das in einem Körper. Und Körper, Geist und Seele beeinflussen sich gegenseitig, besagt der Embodiment-Ansatz und nutz diese Erkenntnisse in verschiedensten Disziplinen.

Psychisches Erleben und damit verbunden sichtbare Körperreaktionen und Bewegungen kennt jeder von uns: Wir ärgern uns über einen Freund, der wieder einmal zu spät gekommen ist. Unsere innerliche Anspannung steigt. Ein roter Kopf, piepsige oder knurrige Stimme, Stirnrunzeln oder ein böser Blick sind die Reaktionen, die unser Gegenüber wahrnehmen kann. Wir nehmen nach bestandener Prüfung ein klasse Abschlusszeugnis in Empfang – wenn wir zur Zeugnis-Übergabe die Reihen der Gäste abschreiten, streckt sich unser Körper und unser Gesicht entspannt mit einem glücklichen Lächeln. Wir strahlen Selbstsicherheit und Dominanz aus. Ist das Zeugnis unterdurchschnittlich ausgefallen, lässt uns das im wahrsten Sinne des Wortes „einsinken“ und unsicher zur Übergabe schreiten. Am liebsten würden wir uns in Luft auflösen – und das signalisiert auch unser Körper. Wenig Spannung, hängende Schultern, unsichere Schritte, verkprampftes Lächeln.

Emotion bestimmt Körperhaltung und umgekehrt

Die Emotion bestimmt unsere Körperhaltung und umgekehrt genauso. Wer sich vor den Spiegel stellt und mit Grimassen und hochgestreckten Händen beklagt, wie schrecklich der Tag ist und wie furchtbar und elend man sich gerade fühlt, wird merken, dass das nicht funktioniert. Haltung und Mimik wirken auf unsere Stimmung und wir werden über kurz oder lang unserem Spiegelbild zulächeln oder vielleicht sogar in schallendes Gelächter ausbrechen und dem Menschen im Spiegel zurufen, dass er kein Idiot sein soll und eh alles bestens ist. Und damit ist auch schon dem gerade noch so unangenehm erscheinenden bevorstehenden Ereignis der Schrecken genommen. Vielleicht der Tag gerettet und das Gefühl, dass alles doch gar nicht so schlimm ist, beflügelt uns.

Seit geraumer Zeit können unterschiedlichste wissenschaftliche Disziplinen nachweisen, dass nicht nur unser Denken unsere Haltung, Handlungen und auch den Körper beeinflusst, sondern dass es auch umgekehrt geht. Wir gehen heute davon aus, dass das biologische System (Körper), das psychische System (Denken/Wahrnehmung/Bewusstheit/Emotion,..) und das soziale System (unser Umfeld, mit dem wir kommunizieren) in permanenter Wechselwirkung stehen und sich gegenseitig beeinflussen. Aufbauend auf diesen Erkenntnissen wird heute in vielen Bereichen – Beratung, Therapie, Kommunikationswissenschaften usw. – die Intelligenz des Körpers oder, wie die Wissenschaft sagt „Embodiment“ in die Entwicklung neuer Angebote mit einbezogen. 

Verkörperung

Embodiment ist ein relativ junger Begriff bzw. eine neue Disziplin der Neurowissenschaften und Kognitionswissenschaften. Die grundlegende Annahme, dass Denk-, Gefühls- und Handlungsmuster auch verkörpert sind, steht im Mittelpunkt der Embodiment-Forschung. Embodiment versteht sich demnach als die Lehre und die Erforschung der Verkörperung des menschlichen Seins, insbesondere der kognitiven und emotionalen Prozesse in Wechselwirkung mit den jeweiligen sozialen Kontexten. Bereits 1991 verwies Francesco Varela in seinem Buch „Embodied Mind“ auf die doppelte Verkörperung des Geistes. Im wörtlichen Sinne sind also Denkprozesse sowohl ohne Körper als auch ohne Umwelt nicht möglich.

Moderne Embodiment-Forschung

Die Embodiment-Forschung basiert auf dem Wissen der Körper-Psychotherapie und deren Forschungserkenntnisse. In neueren Anwendungen in Coaching und Beratung wird die Systemtheorie, wie sie von Niklas Luhmann formuliert worden ist, als Grundlage herangezogen. Luhmann betrachtet Menschen in ihrer Daseinsform nicht als Einheit, sondern in drei getrennt voneinander operierenden Subsystemen, die miteinander gekoppelt sind:

  • das biologische System (Organismus und Körperintelligenz)
  • das psychische System (Denken, Wahrnehmung, Emotion, Bewusstheit)
  • das soziale System (Kommunikation im Medium Sinn)

In Embodiment basierten Beratungen wird die Einbeziehung der Körperintelligenz bewusst genutzt. Sie bietet die Chance für ein zusätzliches Feedback und für Selbstreflexion. Im Besonderen werden gleichzeitig Körper und Sprache beobachtet und deren Wechselwirkung zum psychischen und sozialen System. Das heißt, man beobachtet Gesten, Mimik, Bewegungen und Haltungen in Bezug auf die verbale Kommunikation. Diese Beobachtungen stellt der Coach, Berater anhand von spezifischen Methoden zur Verfügung. Damit werden Wahrnehmungen der inneren Ressourcen, des sicheren Ortes, des verorteten Standpunktes, des Hara-Zentrums und damit der inneren Kraft (nicht Muskelkraft sondern Stärke, Energie,..)  wieder bewusster spürbar, bewertbar und somit auch veränderbar.

Schon Spinoza wusste es….

Schon der holländische Philosoph Spinoza, der 1632 mitten in Hollands goldenes Zeitalter und eine Zeit des geistigen und wissenschaftlich revolutionären Aufbruchs hineingeboren worden war und heute, ging davon aus, dass der Gegenstand der Idee, die den menschlichen Geist ausmache, der Körper sei. Spinoza weitergedacht, proklamiert der Neurowissenschaftler Antonio R. Damasio in seinen Publikationen, dass es kein Denken ohne Fühlen und die Signale des Körpers gibt. Das Bewusstsein ist seiner Meinung nach ein Prozess, durch den der Geist eine Referenz namens Selbst erhält und die eigene Existenz und die der Objekte in seiner Umgebung erkennt. Er unterscheidet also zwischen Bewusstsein und Geist.

„Emotionen treten auf der Bühne des Körpers auf, die Gefühle auf der Bühne des Geistes,“ ist Damasio überzeugt. Der Geist entsteht in einem Gehirn, das Teil eines vernetzten Apparates ist, den wir Organismus nennen. Körper, Gehirn und Geist sind demnach Manifestationen eines einzigen Organismus, die sich zwar zu wissenschaftlichen Zwecken unter dem Mikroskop sezieren oder in bildgebenden Verfahren wie der Computertomografie sichtbar werden lassen, unter „normalen“ Bedingungen sind sie praktisch untrennbar.

Bewegung und Körper beeinflussen unser Denken – Studien beweisen es!

Einfache Übungen, die in der Feldforschung immer wieder für Versuchsreihen herangezogen werden, zeigen, wie der Körper und Bewegungen unser Denken beeinflussen. So macht es tatsächlich einen Unterschied, ob die Arme vor Versuchen in ihrer Beuge- oder Streckmuskulatur trainiert werden. Einmal geht’s um Annäherung (Beugemuskulatur: zum Beispiel, wenn man eine Person oder einen Gegenstand an sich presst), einmal um Ablehnung (Streckmuskulatur, wenn man zum Beispiel eine Person, einen Gegenstand wegdrückt). Geübt/trainiert kann das werden, indem man die Handflächen auf eine Tischoberfläche drückt bzw. den Tisch mit den Handflächen unter der Tischoberfläche anzuheben versucht. Alles, was anschließend von Versuchspersonen abgefragt wird (z. B. Bewertung fremdländischer Schriftzeichen), wird von den Probanden wesentlich positiver bewertet, die vorab die Beugemuskulatur entsprechend trainiert haben. So lassen sich Verhaltensweisen durch gezieltes Embodiment beeinflussen und auch verändern. Storch und Taschner raten dazu in ihrem Embodiment-Buch[4] Verkaufsstrategen, bei Verkaufsapparaten eher Ziehschalter als Druckknöpfe zu verwenden. Das kann man bei Gelegenheit in der Praxis überprüfen!

Mehr Forschungsergebnisse unter: https://www.researchgate.net/publication/232716992_Die_Bedeutung_von_Embodiment_fur_Psychologie_und_Psychotherapie https://www.dasgehirn.info/wahrnehmen/fuehlen/koerper-denkt-mit , http://www.exp.unibe.ch/research/seminarthemen/Seminar-was_ist_embodiment(1).pdf

Unsere Körperbewegung beeinflusst unsere Einstellung

Amerikanische Psychologen gingen in einer Studie auch der Frage nach, ob Körperbewegungen auf die Einstellungen zu einem bestimmten Sachverhalt Einfluss nehmen können. Unter dem Vorwand, den Einfluss von Bewegung auf die Qualität von Kopfhörern zu testen, sollte eine Studentengruppe während der vorgespielten Sendung mit dem Kopf nicken. Eine zweite Gruppe sollte den Kopf schütteln und die dritte den Kopf ruhig halten. Die Studenten hörten eine Informationssendung über die Erhöhung der Studiengebühren. Die Vermutung liegt nahe, dass dazu von Haus aus jeder Student eine negative Einstellung hat.

Das Ergebnis der Untersuchungen fiel erstaunlich aus: Während die Kontrollgruppe, die den Kopf ruhig gehalten hatte, die derzeitigen Gebühren für angemessen hielt, wollte die Mehrheit der Kopfschüttler die Gebühren senken. Die Kopfnicker waren mehrheitlich bereit, einen deutlichen Zuschlag zu der derzeitigen Studiengebühr zu akzeptieren. Auch diese Studie belegt den starken, nicht bewussten Einfluss des Körpers auf die Kognition.

Lachendes Gesicht lässt uns anders bewerten

Eine der bekanntesten und häufig zitierten Studie deutscher Sozialpsychologen an der Universität Mannheim aus dem Jahr 1988 zeigt, wie durch muskuläre Anspannung Stimmung manipuliert werden kann. Unter dem Vorwand, dass sie nach Ersatzmöglichkeiten für die Fähigkeit, den Stift mit der dominanten Hand zu halten, suchten, teilten die Forscher die Probanden in drei Gruppen ein: Die erste wurde angewiesen, den Stift mit der nicht dominanten Hand zu halten, die zweite Gruppe sollte den Stift mit den Lippen halten, was einen Schmollmund induziert, und die dritte Gruppe sollte den Stift zwischen die Zähne klemmen, was rein muskulär zu einem Lach-Gesicht führt.

Die Aufgabe bestand nun darin, mit dem Stift Linien zu zeichnen, Punkte zu verbinden und Buchstaben zu unterstreichen. Als Letztes sollten sie verschiedene Cartoons anschauen und dann mit ihrem Stift auf einer Skala ankreuzen, für wie lustig sie diese hielten. Das Ergebnis der Untersuchung hat den Begriff des „Facial Feedback“, des Gesichts-Feedbacks geprägt. Denn die Probanden, die rein muskulär ein lachendes Gesicht während des Tests hatten, fanden die Cartoons wesentlich lustiger als die Gruppe, die mit Schmollmund ihre Aufgaben absolviert hatte.

Unser Körper hat Einfluss auf unser Befinden und Empfinden

Der Einfluss des Körper auf unser Befinden und unsere Informationsverarbeitung wurde bisher unterschätzt, ist heute aber unbestritten. Wenn wir unsere Körperhaltung oder Mimik verändern, können wir auch unsere Emotion und langfristig auch Haltungen und Denkmodelle verändern. Oft hilft es schon, den jahrelang antrainierten Reiz-Reaktionsmechanismus zu unterbrechen, die Schultern zu lockern und einige Male tief in den Bauch zu atmen, und schon verfliegt der Groll, den wir gerade noch verspürten oder unser Selbstwertgefühl, das sich gerade angesichts einer Niederlage in Luft aufzulösen schien kehr zurück. Mit der Embodi­ment-Theorie haben wir einen theoretischen Rückhalt und können für einen strategischen Einsatz des ganzen Potenzials des Körper-Feed­backs sorgen. Wer seinen Körper beobachtet, kann mit der Veränderung von Körperhaltungen, Mimik und Gestik die Stimmung verändern. Denn die Körperhaltung hat genauso starken Einfluss auf unsere Stimmung, wie die Stimmung auf die Körperhaltung.

Selbstversuch als Stimmungsmacher

Zum Test ein kleiner Selbstversuch: Stellen oder setzen Sie sich frei beweglich in den Raum. Lassen Sie sich von der Haltung her zusammenfallen. Wer möchte, kann auch die Beine übereinanderschlagen. Dazu das Zwerchfell anspannen und den Bauch leicht einziehen, die Schultern hochziehen, die Stirn runzeln und die Zähne leicht aufeinander beißen. In dieser Position einen Moment verharren. Versuchen Sie, sich in dieser Position gut zu fühlen, optimistisch und energiegeladen, kreativ und fröhlich. Wenn Sie jetzt lachen müssen, sind sie in guter Gesellschaft eines Großteils der Übenden. Denn sich in dieser Körperhaltung gut zu fühlen, ist ein Ding der Unmöglichkeit. Die Stimmung „passt“ schlicht und ergreifend nicht zur Körperhaltung und kann deshalb nur schwer erzeugt werden.

Machen wir den Gegenversuch: Stellen oder setzen Sie sich frei beweglich in den Raum. Stellen Sie die Beine bequem breit ab, die Füße unter den Knien nach vorne gerichtet. Richten Sie sich angenehm zu voller Größe auf. Lockern Sie die Schultern, halten sie sie in einer angenehmen Spannung zu Hals und Kopf gerade und atmen Sie einige Male tief in den Bauch. Einatmen, ausatmen, einatmen, ausatmen. Dann zaubern Sie sich noch ein Lächeln ins Gesicht. Nun versuchen Sie, in dieser Haltung, sich ganz schlecht und deprimiert zu fühlen. Fühlen Sie sich frustriert und ausgelaugt. Geht nicht? Richtig! Ein Großteil der Übenden schafft es nicht, in dieser Haltung nachhaltig negative Stimmung zu erzeugen.

Anmerkungen

  • [1] Siehe: Lewin‘sche Lerntheorie: http://www.kurt-lewin.de/3-phasen-modell.shtml oder http://www.kurt-lewin.de/feldtheorie.shtml
  • [2] Emergente Komplexität bezieht sich auf Fragestellungen, die durch nichtlineare Fragestellungen charakterisiert sind. Siehe dazu auch: Scharmer, Otto (2009), Die Theorie U, Von der Zukunft her führen, Heidelberg, Carl Auer Verlag, S. 81. Er geht dabei davon aus, dass die Lösung des Problems unbekannt ist, die Problemformulierung noch nicht abgeschlossen ist und noch unklar ist, wer tatsächlich die „wichtigen“ Beteiligten sind. Die Zukunft kann laut Scharmer nicht durch Trends und Verlaufskurven der Vergangenheit vorhergesagt werden. Die Situation verändert sich permanent. Hier setzt die Theorie U an und versucht künftige Möglichkeiten durch Presencing und Prototyping wahrzunehmen. Dabei stellen sich immer mehr die Fragen des „Wie“ und „Woher“ anstatt des „Was“ zu tun ist.
  • [3] Die Vertreter der Embodied Communication unterscheiden zwischen Affekten (positiv/negativ) und Emotionen, von denen sie sieben essentielle orten: Freude, Neugier, Angst, Wut, Traurigkeit, Ekel und Scham. Dazu gibt es unzählige Mischformen. Emotionen sind gekennzeichnet durch beobachtbares Handeln. Bei Angst spannen sich beispielsweise die Muskeln an, der Nacken geht in die Höhe, Gesichtsmuskeln verspannen sich sichtbar, man stößt Adrenalin aus, zittert, errötet,… Affekte sind ein unmittelbar auf einen Reiz/Auslöser einsetzende Prozesse. Affekte sind entweder positiv oder negativ und sie können nach ihrer Stärke (z. B. Skala von 0 bis 100) gemessen werden. Vgl. dazu: Storch, Maja; Tschacher, Wolfgang (2014), Embodied Communication, Kommunikation beginnt im Körper, nicht im Kopf, Huber-Verlag, München, Seite 32ff
  • [4] Storch, Maja, Tschacher, Wolfgang (2014), Embodied Communication, Kommunikation beginnt im Körper, nicht im Kopf, Huber-Verlag, München, Seite 30ff

Buchtipps

  • Baender-Michalska, Elisbateh, Baender, Rolf (2014), Yoga und Embodiment: Stress und Schmerz bewältigen
  • Bohm, David (2008), Der Dialog, Das offene Gespräch am Ende der Diskussion, 5. Auflage, Stuttgart, Cottásche Buchhandlung
  • Buber, Martin (2001), Der andere ist der Weg, Gütersloher Verlagshaus in Verlagsgruppe Random House GmbH
  • Buber, Martin (2009), Das dialogische Prinzip, 11. Auflage, Gütersloher Verlagshaus, Gerlingen
  • Ciompi, Luc, Endert, Elke (2011), Gefühle machen Geschichte, die Wirkung kollektiver Emotionen – von Hitler bis Obama, Göttingen, Vandenhoeck & Ruprecht
  • Cohn, Ruth C. (1990), Zu wissen, dass wir zählen, Zytglogge, Bern
  • Dalai Lama (2015), Appell des Dalai Lama an die Welt, Ethik ist wichtiger als Religion, Benevento, Salzburg
  • Fogel, Alan (2018), Selbstwahrnehmung und Embodiment in der Körperpsychotherapie: Vom Körpergefühl zur Kognition 
  • Hartekemeyer, Martina / Johannes F., Freeman, Dority (2006), Miteinander Denken – das Geheimnis des Dialogs, 4. Auflage, Klett-Cotta
  • Hüther, Gerald (2014), Die Macht der inneren Bilder, Wie Visionen das Gehirn, den Menschen und die Welt verändern, 8. Auflage, Göttingen, Vandenhoeck & Ruprecht
  • Storch, Maja; Tschacher, Wolfgang (2014), Embodied Communication, Kommunikation beginnt im Körper, nicht im Kopf, Huber-Verlag, München
  • Taschner, Wolfgang, Storch, Maja, Hüther, Gerald, Cantieni, Benita (2017), Embodiment: Die Wechselwirkung von Körper und Psyche verstehen und nutzen

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